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Die häufigsten Fehler

Häufig werden die Hunde aus der falschen Perspektive aufgenommen. Das heißt, der Fotograf begibt sich nicht in die Hocke und damit in die Hundeperspektive, sondern bleibt stehen und fotografiert den Hund aus der Menschenperspektive. Wenn man den Hund von schräg oben aufnimmt, wird er perspektivisch verzerrt, der Kopf zu groß, der Körper zu kurz, die Beine zu klein. Das ist um so auffälliger, je kurzbeiniger und kleiner der Hund ist. Von schräg oben kann man nur aus größerer Entfernung mit einem Teleobjektiv fotografieren, sonst muss man in die Hocke gehen oder sich flach auf den Boden legen.

Eine Möglichkeit bei vornehmlich kleinen Hunden: Man bringt sie in unsere Perspektive, indem man sie auf einen Tisch oder ähnlichem stellt.

Sehr störend und ein Foto zerstörend kann der falsche Hintergrund sein. Grundsätzlich sei gesagt, dass keinerlei Dinge im Hintergrund sein dürfen, die vom Objekt, dem Hund ablenken. Da gibt es zunächst einmal die linearen Störfaktoren. Der Hund steht zum Beispiel vor einem Geländer, das auch noch schräg durch das Bild geht. Der Hund wirkt dadurch schief und unorganisch. Ähnlich störend können ein Jägerzaun, der Winkel in einer Zimmerecke, ein Feldweg, Zweige eines Baumes, ein Tischbein usw. sein.

© Dmitry Boulatov - fotolia.com

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