Fotoworkshop

Wer einen Hund hat, hat meistens auch einen Fotoapparat. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich in den Fotoalben gute Bilder vom eigenen Hund finden.

Von den Schwierigkeiten mit dem eigenen Hund

Es gibt Hunde, die reagieren ausgesprochen allergisch auf eine Kamera. Sie scheuen das starre Auge der Linse und drehen den Kopf weg, wenn man sie auf sie richtet. Diese Hunde kann man mit einem kleinen Teleobjektiv überlisten.


Schwieriger ist es bei den kontaktfreudigen Hunden. Für sie ist die auf sie gerichtete Kamera eine Aufforderung zum Spiel, vor allen Dingen, wenn man in die Kniebeuge geht, um sie aus der Hundeperspektive aufzunehmen. Was auch immer sie vorher getan haben, sie kommen auf einen zugelaufen und weichen um keine Handbreit von einem.

Eine weitere Widrigkeit beim Fotografieren ist der Hintergrund. Wenn der Hund gerade besonders liebevoll schaut, wenn er besonders lustig spielt, dann macht er das mit Sicherheit vor dem Gartenzaun oder vor einer Wand, von der der Verputz etwas abgebröckelt ist.